KUNDENSERVICE RECHT:

Gemeinsames Wohnungseigentum:

seit kurzem besteht die Möglichkeit, daß auch nicht verwandte Personen gemeinsames Wohnungseigentum begründen. Daraus resultiert oftmals die Frage, wie das rechtliche Schicksal eines gemeinsamen Immobilienbesitzes - insbesondere einer Eigentumswohnung - beim Tod eines der Partner geregelt ist. Steht eine Eigentumswohnung im Eigentum von zwei (natürlichen) Personen, erhält der überlebende Teil von Gesetzes wegen den Anteil des verstorbenen Partners an einer gemeinsamen Wohnung - soweit er diesen nicht ohnehin als Erbe oder Begünstigter aus einem Legat erwirbt ( § 14 WEG). Selbstverständlich steht diesem das Recht zu, ausdrücklich darauf zu verzichten.

Sollte der überlebende Partner nicht Erbe sein, hat er für den Erwerb seines Anteiles einen Übernahmspreis an den Nachlaß des verstorbenen Partners zu bezahlen. Dieser beträgt rund die Hälfte des Verkehrswertes des Anteils an der Wohnung (Verkehrswert ist jener Erlös, der bei Verkauf einer Sache üblicherweise erzielt werden kann). Bei besonderer Härte oder Unzumutbarkeit der sofortigen Zahlung ist ein Antrag auf Zahlungsaufschub oder Ratenzahlung über fünf Jahre an das Gericht möglich, das diesen mit einer angemessenen Verzinsung bewilligen kann.

Es ist aber auch möglich, daß die Wohnungseigentumspartner eine Erlassung des Übernahmepreises schriftlich vereinbaren - dies aber nur dann, wenn dadurch nicht Ansprüche der Noterben beschränkt werden.

Es ist auch eine Vereinbarung möglich, daß der Anteil des verstorbenen Partners einer dritten Person zukommen soll. Auch hier dürfen keine Ansprüche von Noterben verletzt werden.

Sinnvoll könnte es auch sein, falls jeder Partner dem anderen durch letztwillige Verfügung (Testament oder Legat) seinen Anteil zukommen läßt. In diesem Fall ist zwar kein Übernahmepreis zu bezahlen, jedoch ist für den geerbten Anteil Erbschaftsteuer zu entrichten, die - wenn keine Verwandtschaft vorliegt - sehr schmerzhaft sein kann. Ansprüche der Noterben sind auch in diesem Fall zu beachten.

Falls der überlebende Partner auf die Übernahme verzichtet oder eine Einigung mit den Erben nicht möglich ist, ist das Gericht verpflichtet, eine Versteigerung der Wohnung durchzuführen.

 

EDELBRAND – APFEL vom Feinsten

Spitzenprodukt aus Wien 

Dieses Anbot richtet sich an ein Fachpublikum, das bereit und in der Lage ist, sich mit dem Ankauf und der Verwertung eines großen Volumens eines hervorragenden Edelbrandes 'Apfel'aus dem Wiener Stadtgebiet zu beschäftigen. 

Einer unserer Klienten verfügt über bis zu 70.000 Litern hervorragenden Apfelbrandes (Calvados) aus eigener Produktion, der zumindest 30 Jahre (zum Teil auch älter) ist. Ein Teil der Produktion ist in Limousin - Eichenfässern gereift (cognacfarben), ein Teil ist von weisser Farbe. 

Er ist bereit, den gesamten Bestand oder auch Teilmengen (ab ca. 1000 Liter) ab Hof zu verkaufen. Der Preis ist außerordentlich günstig für die Qualität und das Alter dieses immer wieder ausgezeichneten Spitzenproduktes. 

Bei Mengen ab 10.000 Litern beträgt der Literpreis für das 40%ige Endprodukt EUR 25/Liter ab Hof, bei darunter liegenden Mengen gibt es einen Kleinmengenzuschlag von 5% bis 20%. Daneben ist auch höherprozentiger Brand (z.B. 70%) verfügbar, der durch Beigabe von destilliertem Wasser auf jeden gewünschten Volumsgehalt verdünnt werden kann. 

Bei fundiertem Interesse ist  jederzeit die Vereinbarung eines Verkostungstermines vorort möglich – gegen eine beim nachträglichen Ankauf der Mindestmenge gegeverrechenbare Vorauszahlung ist auch die Übersendung von Kostproben (3 * 0,35 l inkl. Versandkosten = EUR 70,00, 3*0,5 l inkl. Versandkosten = EUR 100,00 bzw. bei Sechserpaketen EUR 110,00 bzw.  EUR 150,00 ) möglich. 

Wir informieren Sie gerne ausführlich bzw. stellen den Kontakt zum Produzenten her.

 

 

 

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